Depressive Störungen gehören ebenfalls zu den häufigsten Beratungsanlässen und Störungen in der neurologisch-psychiatrischen Versorgung. Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der häufigste Grund für ein unfreiwilliges vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. Die Behandlungsmöglichkeiten haben aber in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht und wir können heute auf eine Vielzahl von nicht medikamentösen und medikamentösen Behandlungen zurückgreifen. Durch das Gespräch wird die Krankheitsgeschichte erfragt, nach möglichen Ursachen der Störung gesucht und eine störungsspezifische Behandlung eingeleitet. Dies kann eine weiterführende Therapie bei einem Psychotherapeuten und/oder die Einnahme von antidepressiv wirksamen Medikamenten sein. 

 

Bitte beachten Sie, wir selber sind keine Psychotherapeuten und führen daher keine Psychotherapie (Richtlinien-Psychotherapie) selber durch. 


 

Wir sind Partnerpraxis im Kölner Parkinsonnetzwerk und 

führen medizinische Videobeobachtung bei  Morbus Parkinson durch

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 8.30 bis 12.30 Uhr

Dienstag und Donnerstag zusätzlich: 14.00 bis 17.30 Uhr